Nachhaltigkeit beim Bezahlen

Wie Banking mit Holzkarte oder Fingerring funktioniert

 

Muster-Bank-Karten aus Holz (GLS-Bank, VR-Banken, verändert)
Muster-Bank-Karten aus Holz (GLS-Bank, VR-Banken, verändert)

Sie bezahlen noch mit Plastikkarte? Das muss nicht sein. Hier sind die nachhaltigen Alternativen. Ob mit Holzkarte oder Fingerring aus Keramik. Digitales Bezahlen in Zeiten der Nachhaltigkeit zeigt viele Möglichkeiten.

 

Bankkarte aus Holz für alle

 

Die GLS Bank Bochum bietet seit dem 2. Oktober 2023 allen Neukundinnen und -kunden die neue Bezahlkarte aus Holz an. Bestandskundinnen und -kunden erhalten ihre neue Holzkarte automatisch nach Ablauf des alten Modells. Und diese Karte ist wirklich aus Holz – mit ihrem vollständig plastikfreien Holzkartenkörper darf sie als Weltneuheit gelten. Und die Volks- und Raiffeisenbanken bringen ebenfalls die HolzCard.

 

Die GLS BankCard aus Holz besteht zu 90 Prozent aus Holz und zu 10 Prozent aus Papier (Kartenkörper). Sie wird durch einen biologisch abbaubaren Kleber zusammengehalten. Das verwendete Ahorn stammt aus FSC-zertifiziertem Anbau aus der Schweiz, Deutschland und EU-Ländern.

 

Die BankCard aus Holz wurde in einer Pilotphase seit Ende 2022 getestet. Sie wurde in Zusammenarbeit mit der Swiss Wood Solutions AG für den Zahlungsverkehr entwickelt. Jede PVC-Karte, die durch eine Holzkarte ersetzt wird, führt zu einer Einsparung von etwa 20 g CO2.  Zum "Marktumfang": In Deutschland wurden in 2021 knapp 160 Millionen Bezahlkarten in Umlauf gebracht (Daten der Deutschen Bundesbank).

 

 

Dank seiner natürlichen Komponenten, die ohne Fremdstoffe auskommen und in einem zum Patent angemeldeten Verfahren modifiziert werden, und einem Bio-Klebstoff ist die GLS-Karte – bis auf die unvermeidbaren magnetischen und elektronischen Komponenten – vollständig biologisch abbaubar. Viele andere Holzkarten erfüllen entweder die hohen internationalen Anforderungen für den Paymentbereich nicht oder haben beispielsweise einen Plastikkern.

 


PAGO - der Bezahlring aus Keramik (Bild: PAGOPACE, verändert)
PAGO - der Bezahlring aus Keramik (Bild: PAGOPACE, verändert)

Digital bezahlen kann man nicht nur mit einer Bankkarte oder dem Smartphone. Es geht auch sehr einfach mit PAGO, dem Bezahlring.

 

PAGOPACE – der Bezahlring

 

Alternativ geht zumeist auch eine Barzahlung – wenn man denn die Summe in bar bei sich trägt. Da ist der Ring von PAGOPACE schon besser. Da braucht man weder Geld noch Karte noch Smartphone. Nur den Ring – und den gibt es sogar in verschiedenen Ausführungen. Man trägt die Bezahlfunktion als Schmuckstück am Finger. Einfacher geht nicht.

 

Das Bezahlen mit dem PAGO ist überall möglich, wo Kreditkarten akzeptiert werden. Bis 50 Euro ohne PIN und ab 50 Euro mit PIN – wie bei einer üblichen Kreditkartenzahlung auch. 

 

PAGOPACE Ringe sind aus hochwertiger, kratzfester Keramik hergestellt und wasser- sowie staubresistent. Damit will Pagopace sicherstellen, dass dieses technische Schmuckstück lange schön bleibt. Und einen schönen Ring am Finger trägt man - und frau - doch gerne. Wer ahnt denn heute, dass sich damit die Rechnung bezahlen läßt.

 

www.pagopace.de